Meine Sportgeschichte

Angefangen hat alles 1980. Besonders motorisch begabt war ich wirklich nicht, angeblich habe ich mal aus Versehen einen Salto über den Puppenwagen gemacht. In der Volksschule fand ich Turnen noch recht nett. Klar, stand auch nonstop Völkerball auf dem Programm. Und sonstige Kinderkacke!

Hinten anstellen, bitte!
Im Gymnasium hat sich das dann schlagartig geändert, Sport fand ich ziemlich doof. Uncool! Leichtathletik & Co. waren mein absoluter Horror. Meine Taktik: ich hab mich einfach immer wieder hinten angestellt ;-)! So mit 12 habe ich dann Basketball für mich entdeckt, jahrelange wurde Streetball als eines der wenigen Mädels gespielt, ehe ich mich mit vierzehn entschlossen habe, vereinsmäßig Körbe zu werfen. Wir hatten ein super lustiges Team, da waren die vier Mal Training die Woche und Matches am Wochenende kein Ding. Dann kam, ebenfalls mit vierzehn, die Zeit, in der ich ein für meine Verhältnisse ziemlich klopsiger Teenager wurde. Liebeskummer und so, der Klassiker. Ich hatte zwar nie Übergewicht, hab mich aber gar nicht wohlgefühlt. Mein Höchstgewicht lag bei knapp unter 70 kg bei 1,70 m. Kein Weltuntergang, aber in der Zeit der Pubertät ein mistiger Zustand.
Vor der Matura (Abi für die deutschen Leser) habe ich dann aus Zeitgründen den Leistungssport an den Nagel gehängt. Der Sport war aber so lange Teil meines Lebens, das mir das tierisch abgegangen ist.

Club Danube: Der Start
Nach der Matura habe ich zum Start des Erststudiums eine Mitgliedschaft im Fitnessstudio erworben, Studententarif. Ein, zwei Jahre war ich locker 4-5 Mal die Woche trainieren, und siehe da, der moppelige Teenager war Geschichte. Chapeau! Irgendwann habe ich mich in eine Aerobicstunde verirrt, und war total begeistert. 2002 habe ich am Universitätssportinsitut die Aerobic- und Fitnesstrainerausbildung gemacht, und gleichzeitig mein Hobby zum Beruf. Acht Jahre in etwa habe ich in diversen Fitnessstudios in Wien und Niederösterreich unterrichtet, viele Zusatzausbildungen gemacht, und in Höchstphasen an die zehn Stunden wöchentlich Gruppen motiviert. Das war ein großartige Zeit, Geld für Bewegung – mein Traum. Und einen leichten Sixpack gab’s gratis dazu.

Time to change
Mit Vollzeitjob wurde die Zeit dafür aber immer weniger, und ich habe beschlossen, quasi wieder Kunde zu werdem, und andere Sportarten auszuprobieren. Von Ballet, HipHop, wieder Basketball, Laufen, Ashtanga Yoga über Bodywork bis hin zu Musical Dance war alles dabei. Sport ist in meinem Leben ein fixer Bestandteil, den ich als Ausgleich nicht missen möchte. Dann kam Kayla Itsines, wie Ihr wisst.
Aktuell liebe ich Crossfit, gehe laufen und nütze mein mini home Gym.

2 thoughts on “Meine Sportgeschichte

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