Keep calm? Warum?

Keep calm and blog for fun. Wie kam es eigentlich zu dem Namen? Ziemlich spontan. Ich saß auf der Couch und habe mir gedacht, los, ich will bloggen. Anlass war der Plan, in der Fastenzeit keinen Zucker zu essen. Mehr dazu gibt’s im Menü unter „Zuckerfrei“! Ich stehe ja total auf diese Keep Calm-Serie. Die hat ihren Ursprung übrigens hier (danke, Wikipedia):

Keep Calm and Carry On (engl. „ruhig bleiben und weitermachen“) war ein Propaganda-Poster, das 1939 von der britischen Regierung produziert wurde. Da das Poster nie veröffentlicht wurde, war es bis zu seiner Wiederentdeckung im Jahr 2000 relativ unbekannt; in der Folge hat es große Popularität erlangt.

Was bedeutet das für mich?

Keep calm and blog for fun. Pudel di ned auf, wie die Wiener sagen. Ich wollte kein großes Ding daraus machen. Nur weil ich blogge, bin ich nicht wichtiger als vorher. Muss ich nicht super trendy rumrennen. Oder werde ich keine arrogante Tussi.

Ich schreibe einfach gerne. That’s it. Ich erwarte auch nicht, dass Nike oder Just Spices mir plötzlich Pakete schicken wird. Dass ich zu den tollsten Events eingeladen werde. Dass ich jede Woche in einer Stadt bin, ohne einen Cent zu zahlen.

Mein Ziel: wenn ich auch nur eine einzige Person dazu motivieren kann, mehr oder überhaupt Sport zu treiben, bin ich glücklich. Wird der Blog bekannter, auch. Wird er das nicht, auch okay. For fun. Nicht for life. Wenn ich nichts posten will, fein. Wenn mehrere Posts wöchentlich online gehen, super. Aber eben als Hobby. 

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