Runtastic Results: Review Woche 1

Neue Woche, neues Training. Am Montag habe ich mit Runtastic Results gestartet. Runtastic kennen bestimmt die meisten: die Laufapp schlechthin. Ich nütze sie von dem Tag an, an dem ich mein erstes iPhone hatte, das muss in etwa sechs Jahre her sein.

Results? Oh, yes, please!

Runtastic Results ist eine zusätzliche App für´s Smartphone, die mit Training mit dem eigenen Körpergewicht arbeitet, und auf High Intensity Interval Training setzt (HIIT). Das Design finde ich sehr ansprechend und nutzerfreundlich. Am Montag habe ich den Fitnesstest gemacht. Bei vier Grundübungen ging es darum, wie viele Wiederholungen man jeweils innerhalb von zwei Minuten schafft. Ganz schön anstrengend, HIIT hatte ich zudem schon lange nicht mehr in mein Training eingebaut, zuletzt bei Kayla Itsines und in der Crossfit-Box.

Das war mein Ergebnis:


Danach hat die App aufgezeigt, wo Defizite liegen: während ich ordentlich Kraft in den Beinen habe, können Oberkörper und Bauchmuskulatur noch einiges aufholen. Individuell stellt die App einem basierend auf dem Einstufungstest ein Trainigsprogramm zusammen. Ich habe nach dem Test in dieser Woche drei HIIT-Workouts und einen halbstündgen Lauf am Plan gehabt. Gelaufen bin ich heute, ehe ich das dritte Workout durchgezogen habe, und habe mir das Ziel gesetzt, möglichst langsam zu laufen, und das von Anfang an. Ich bin nämlich der Typ, der viel zu schnell losläuft und somit den Pace nicht halten kann. Nach 21 Minuten (statt 30) konnte ich nicht mehr, also rein mental. Da muss ich noch viel lernen und meine Ungeduld zügeln :). Man muss nicht immer rennen wie sonst was.

Die Workouts: Trainieren, wo immer man will.

Was cool ist, ist die Zeit- und Ortunabhängigkeit, du trainierst mit Runtastic Results einfach im Wohnzimmer, wenn du magst. Ich liebe Home Workouts, in vollgepackten Wochen spare ich dadurch unheimlich viel Zeit. Und die Workouts, aufgebaut wie Zirkeltraining, dauern nicht lange, sind allerdings umso intensiver. So mag ich das! Danach man der App mitteilen, ob die Schwierigkeit des Workouts gepasst hat. Wichtiges Learning der ersten Woche: wenn man so wie ich sehr viel Wasser trinkt, können Burpees, Sit-ups und Push-ups schon mal dazuführen, dass es einem dezent hochkommt (Thanks for Sharing!). Zusätzlich hatte ich diese Woche noch ein intensives  Personal Training, dazu aber in einigen Wochen mehr. Die Woche war also wirklich sportlich und hat mir sehr gut getan, auch weil ich zwei Restdays hatte.

Ernährung: Easy, Baby!

In dieser Woche stand viel am Plan, ich habe daher nicht immer vorgekocht, und auch mal auswärts gegessen. Und zwar das, worauf ich Lust hatte. Ohne zu überlegen, ob eine Proteinquelle dabei ist oder was auch immer. Und was ist passiert: Weniger Umfang und gleiches Gewicht, besser geht´s nicht.


Ich finde es sehr schade, wenn viele nach einem Fitnessprogramm komplett in alte, ungesunde Muster verfallen oder sich aber alles verbieten wollen (und da rede ich nun nicht von krankhaften Mustern, die sind ein eigenes Kapitel). Liebe Leute da draußen, wer Sport treibt, braucht auch entsprechend Energie. Und man kann sich gesund satt essen und muss nicht darauf verzichten, auch mal essen zu gehen oder eingeladen zu werden. Die wenigsten unter uns sind Bodybuilder oder Hochleistungssportler. Mein Wort zum Sonntag.


Bis Weihnachten werde ich jetzt mal mit Results trainieren, da im Job und auf der Uni etc. einiges ansteht und ich so in kurzer Zeit viel erreichen kann. Für die Fettverbrennung ist HIIT jedenfalls top. Wie war Eure sportliche Woche? Habt noch einen schönen Sonntag.

*in sportlicher Kooperation mit Runtastic.

3 thoughts on “Runtastic Results: Review Woche 1

  1. Sehr interessant! Ich habe heute auch ein HIIT Workout gemacht. Echt anstrengend und man spart echt Zeit. Hab aber manchmal das Gefühl, weil es so ungewohnt kurz ist als mein normales Training, dass es nicht viel bringt. Das ist aber auch nur eine mentale sache . Es bringt natürlich etwas😄

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