Jahresrückblick 2016 und was ein randvolles „Happy Jar“ damit zu tun hat.

Das Jahr neigt sich dem Ende zu (ach, ne?), seit Wochen schreibe ich meinen ganz persönlichen Jahresrückblick im Kopf. Für mich war 2016 gut. Mehr als das. 2016 war magisch. Ich hatte so viele Momente der Dankbarkeit und des Glücks, dass ich gar nicht weiß, wo ich anfangen soll. Was nicht heisst, das mir die Weltpolitik und sonstige Katastrophen am Allerwertesten vorbei gehen. Das ist mein persönlicher Recap. Nicht mehr und auch nicht weniger.

Loslassen. Um anzukommen.

Am 16. Jänner 2016 habe ich aufgehört zu rauchen. Ein Vorhaben, dass ich schon so lange hatte, es aber nie richtig gewagt habe umzusetzen. Dieses Mal war ich richtig gut vorbereitet. Und fest entschlossen, dieses bescheuerte Laster an den Nagel zu hängen. So sehr ich seit meiner Jugend Sport geliebt habe, so sehr habe ich auch lange Jahre geraucht. Darauf bin ich wahrlich nicht stolz. Ich habe es geschafft: bald habe ich ein Jahr als Nichtraucher zu feiern. Einziges Manko: das Nichtrauchen hat dazu geführt, dass ich zugenommen habe, aber heute kann ich mit Stolz sagen, auch das habe ich in den Griff bekommen. Noch besser: ich wiege heute weniger als vor dem Rauchstopp. Das Fitnessprogramm von Sophia Thiel war die perfekte Ernährungsumstellung für mich. Und hat auch Kilos schmelzen lassen, die mir das Studium „geschenkt“ hat. Oder soll ich lieber sagen, dass es die Schoki beim Lernen war? Bis heute und auch künftig ernähre ich mich ausgewogen und mit Genuss. Man kann alles schaffen, wenn man dafür kämpft. Losgelassen habe ich 2016 auch Beziehungen, die mir nicht gut getan haben. Abschiede von Energieräubern haben genauso dazu gehört wie von losen Verbindungen, die mir zu lose wurden. Nicht immer bin ich dabei auf Verständnis gestoßen, aber ich ließ mich nicht beirren.

Das volle Happy Jar. 

Ich glaube, es war Jilian Michaels, die das Happy Jar auf Facebook präsentiert hat.

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Die Idee ist so simpel wie genial: du nimmst ein hübsches Gefäß und schreibst Tag für Tag (oder wenn du eben daran denkst) auf, was dich heute glücklich gemacht hat. Mein Happy Jar geht kaum noch zu, und dabei habe ich oft genug vergessen, etwas zu notieren. Was mich 2016 besonders happy gemacht hat? Meine Familie, meine Freunde, unser entzückender Bürohund, Sport, Schreiben, Bloggen, Fotos schießen, inspirierende Personen zu treffen (siehe meine Rubrik Keep calm & meet …), Reisen, Lachen, Musik, Sonne, Schnee, Weihnachtsstimmung, Kayla Itsines persönlich zu treffen und Ausmisten. Die Liste ist in diesem Jahr fast unendlich. Weil ich mehr im Moment lebe statt gestern und morgen. Und dankbar bin. Klingt kitschig? Na, und?!

Reisen

Zur Familie und dem Meet-up mit Kalya Itsines ging es nach Berlin, beruflich ging es nach Graz, Linz und Düsseldorf und privat? Menorca, Mallorca, zwei Mal zum Wellnessen nach Niederösterreich, in die Südsteiermark und zum Yogaretreat nach Kärnten an den wunderschönen Klopeinersee. Ein aufregendes Jahr. Abwechslungsreich.

Blog for fun?

Mein Blog hat 2016 unheimlich bereichert. Nachdem ich so für mich ganz klein angefangen hatte, folgten in diesem Jahr erste Kooperationen, ich war beim Fashion Camp Vienna (der Bloggerkonferenz), ich habe ein komplett neues Design ausgesucht und mir endlich eine richtige Domain genommen. So viel Herzblut floss noch kaum irgendwo rein. Ich hatte so oft das Gefühl, genau das machen zu wollen. Spürte so viel Energie, wenn es um neue Ideen ging.

Run, Baby!

Der Frauenlauf, der Business Run, der Nightrun und der Zoolauf, ich war bei allen am Start. Und hatte jede Menge Spaß. Auch eine kleine Sportverletzung hat sich wieder in Wohlgefallen aufgelöst. Yeah!

Die Latte für 2017 liegt hoch. Die letzte Woche habe ich genützt, um mir meine Ziele zu notieren. Ich bin gespannt, was das neue Jahr bringen wird. Wie war dein Jahr?

Hier noch einige Fotos, die für mich 2016 zu dem gemacht haben, was es war.

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