Fastenzeit einmal anders

Hallo, Ihr Lieben! Ich hoffe, Ihr seid auch gut in die Woche gestartet. Ich hatte einen sehr produktiven Tag und der ist noch nicht vorbei. Die Fastenzeit steht vor der Tür: am Aschermittwoch ist es so weit. Wer mir schon länger folgt, die/der weiß, dass mein Blog ursprünglich so entstanden ist: Ich habe 2015 (Gott, wie lange ist das schon her!) zum ersten Mal auf Industriezucker verzichtet. Und darüber geschrieben, was ich anfangs nur mit ganz engen Freunden und der Familie geteilt hatte.

2016 und 2017 dann gab es dann auch keinen Industriezucker, und erst im letzten Jahr hatte ich danach Heißhunger deluxe. Also ist das Projekt zuckerfrei 2018 so gar keine Option für mich. Vor allem, da das genauso wie andere Einschränkungen im Bereich Ernährung für mich persönlich nicht zu intueat passt. Sonst hätte ich mich gerne vegan ernährt. Ich liebe Selbstversuche, vor allem mit Sinn! Und irgendein Projekt braucht´s für mich trotzdem. Also werde ich heute und morgen noch ordentlich nachdenken, was ich anstellen werde. Positives fasten oder bewusster Verzicht, das muss ich noch abwägen. 

Deswegen gibt es heute an dieser Stelle Inspiration für Euch. Hier sind meine Ideen, was Ihr statt der üblichen Verdächtigen im Bereich Verzichten in der Fastenzeit anstellen könntet.

Zehn Ideen für eine Fastenzeit der anderen Art

  1. Komme jeden Tag mit dem Smartphone aus, ohne es aufzuladen. Das darfst du nur nachts. Bei mir wäre die Option strafverschärft, ist der Akku doch ein wenig sehr altersschwach. So ein Selbstversuch reizt mich ungemein.
  2. Jeden Tag eine gute Tat: egal, was, eine unheimlich schöne, positive Art zu fasten, wie ich finde. Und wenn es nur ein Lächeln ist, ein Tür aufhalten oder dem Augustinverkäufer einen Kaffee zu kaufen, du entscheidest. Oder du verzichtest auf Sackerln (Tüten, für die deutschen Follower) und schränkst deinen Plastikgebrauch generell ein. Oder du trennst endlich noch strikter Müll. Oder du sortierst deine Kosmetika aus und schaust mal, was da an giftigen Inhaltsstoffen drinnen ist. Das habe ich noch nie gemacht, was eigentlich arg ist.
  3. Täglich Yoga. Fällt für mich flach, mache ich aktuell so gut wie jeden Tag.
  4. Fernsehen, Netflix, Prime: ByeBye. Muss hart, aber richtig, richtig gut sein! Und entspannend!
  5. Lesen: Pro Woche ein Buch für die Seele, keine Fachliteratur, sondern Bücher, die schon lange auf deiner Wunschliste stehen. Und die dich und deine Persönlichkeit weiterbringen.
  6. Pro Woche drei Briefe oder Postkarten an die Liebsten schicken. Ganz egal, ob sie am Ort sind oder nicht. Man bekommt sonst doch nur Rechnungen!
  7. Etwas Neues lernen: ganz bequem von der Couch aus. YouTube, Podcasts etc., es gibt immer mehr Wissen kostenlos für dich. Oder du machst einen Kurs!
  8. Freundschaften mehr pflegen: ob es mal ein Anruf ist (man ruft sich tatsächlich nicht mehr an heutzutage!), eine kleine Aufmerksamkeit oder man bekocht jemanden, deiner Phantasie sind dabei keinerlei Grenzen gesetzt,
  9. Ausmisten: schafft Platz für Neues und mehr Energie. Und: die ausgemusterten Dinge kannst du direkt spenden und somit auch noch Punkt 2, erledigen.
  10. eine gesunde Morgenroutine etablieren. Dazu plane ich auch mal einen Blogpost, wenn Euch das interessiert,watch out!

Mich reizt das Eingrenzen meines Smartphonegebrauchs sehr und Ausmisten. Könnte beides nicht schaden, wobei ich seit Anfang Jänner schon viel, viel weniger am Handy bin. Naja, sind wir uns ehrlich, eigentlich sind alle Punkte ja ganz spannend, sonst hätte ich sie nicht im Kopf.

Planst du etwas für die Fastenzeit? Egal, ob du fastest, oder nicht, ich wünsch dir eine spannende Zeit. Und immerhin ist danach Ostern, darauf freue ich mich wirklich. Sonne, länger hell, Löffeleier (meine größte Sucht, wenn der Hase kommt) und Zeit mit den Liebsten!

Osterhasen
Die Hasen kommen!
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4 Gedanken zu “Fastenzeit einmal anders

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