Meine aktuelles Training

Hallo, meine Lieben! Ich hoffe, Ihr hattet auch ein schönes Wochenende! Im Moment habe ich Semesterferien und somit endlich wieder richtig Zeit für mich selbst. Grund genug, Euch heute von meiner aktuellen Sportroutine zu erzählen. Und auch Grund, mir zu wünschen, dass die nächsten beiden Ferienwochen nicht allzu schnell vergehen. Hoffen wir das Beste!

Eigentlich wollte ich den Blogpost „Meine aktuelle Sportroutine“ nennen. Aber ich habe ja gar keine. Also keine Routine. Seit Anfang des Jahres (die erste Jännerwoche war ich bewusst noch im sportlichen und kalorischen „post Weihnachts-Koma“) mache ich ausschließlich das, worauf ich Lust habe. Sportlich gesehen, sonst eigentlich auch. Fast. Soweit das halt geht. Mein Training sieht also momentan jede Woche unterschiedlich aus. In dieser Woche etwa gab es super viel Yoga, außer heute, da kratzt der Hals und ich bin vernünftig. Ich war ein Mal im EMS-Training, eine Stunde in Pop Pilates und habe ein Lauf ABC hinter mir. Und sogar Yoga mit der Family, die waren zugegebenermaßen dezent eingerostet :).

Namastay in bed?

2018 ist bisher mein absolutes Yogajahr. Ich rolle so gut wie jeden Tag die Matte aus, und das sogar in der Früh. Dass ich wieder in meine Yogaroutine hineingekommen bin, habe ich der Yogachallenge von Mady Morrison zu verdanken. Ich liebe ihre Videos, die perfekte Kulisse (wie macht sie das mit den einzigartigen Locations?), ihre angenehme Stimme und positive Ausstrahlung. Und die tollen Yogafrisuren, da bin ich leider talentfrei. Am meisten gefällt mir, wie sie „Tadasana, Berghaltung!“ sagt. Mittlerweile hat sie schon die zweite Yogachallenge am Start. Da ich auch öfter einen eigenen Flow mache, bin ich etwas hinterher. Aber darum geht es beim Yoga wahrlich nicht. Und das tut gerade mir gut. Einer, die immer zehn Tabs im Gehirn offen hat. Minimum! Um das Programm abzurunden, darf ich aktuell (*PR-Sample) die Meditationsapp 7Mind testen. Ich bin hellauf begeistert und merke, wie gut mir das tut. In allen Lebenslagen! Aber das ist einen eigenen Blogpost wert. So als Spoiler: ich bin seither so viel achtsamer, innerlich ruhiger und ausgeglichener.

Besonders cool, die #loveyourselfyogi Challenge in den letzten 12 Tagen auf Instagram. Wenn du Yogabilder mit Stofftieren feierst, solltest du mir definitiv folgen ;-).

Hi Edison: Hallo Muskeln!

Im Moment darf ich (*Einladung) das EMS-Studio von Hi Edison beim Rochusmarkt im 3. Bezirk in Summe testen. Ich habe ja schon öfter mal EMS-Training gemacht, weil mich die Effizienz beeindruckt. In so kurzer Zeit die wichtigsten Muskelgruppen zu trainieren, ist einzigartig. Aber: viele Studios, die ich probiert habe, haben etwas dezent Sektenartiges. Und sind vom Training her für mich persönlich langweilig. Hier nicht, das Training ist richtig abwechslungsreich und fordernd. Außerdem wird sehr individuell auf einen eingegangen.

Ich finde das Studio außerdem sehr ansprechend gestaltet und das Team ist richtig cool. Der liebe Oliver hat mich ordentlich schwitzen lassen und mich an meine Grenzen gebracht. Nach der Einheit vergangenen Montag hatte ich Muskelkater des Todes, vor allem, weil es gleich am nächsten Tag hier hin ging:

Pop Pilates Wien: Einmal gepoppt, nie mehr gestoppt!

Vergangenen Dienstag war ich bei der lieben Kathi das allererste Mal in Pop Pilates (*Einladung), und ich war sofort Feuer und Flamme. Tolle Musik, dazu eine Choreografie, die vor allem dem Rumpf stärkt, mega! Und es macht so viel Spaß, dass man gar nicht merkt, dass man sich abstrampelt. Da werde ich definitiv öfter hingehen. Hier findest du alle Informationen und die Zeiten. Ich liebe das Tänzerische daran, macht so viel Spaß und geht dennoch oder gerade deswegen richtig rein! Hier seht Ihr die liebe Kathi in Aktion bei Pop Pilates:

Läuft (bald) wieder bei mir!

Am Freitag war ich bei einem extrem und vielseitigen tollen Presseevent vom Österreichischen Frauenlauf (*Einladung), dazu gibt es schon ganz, ganz bald einen eigenen und ausführlichen Blogpost mit tollen Tipps. Ich bin seither super motiviert und habe beschlossen, meine Laufsaison endlich wieder einzuläuten. Und ich überlege, mich erstmals für die 10 km beim Frauenlauf anzumelden. Das klingt jetzt nicht nach Extremsport, für mich ist es das allerdings schon. Nach spätestens 30 Minuten wird mir unendlich langweilig. Rein mental. Da hilft auch keine Musik. Aber dank der tollen Inspirationen und Geheimtipps werde ich mich da einfach selbst überlisten. Zusätzliches Plus: die liebe Sabine von Wechselzone wird mir bei einem Käffchen ganz persönliche Tipps geben. Schon mal danke vorab!

Wohlfühlbewegung

Was ich besonders schön finde, obwohl ich noch nicht bei dieser Lektion gelandet bin: seit ich intueat mache, hat sich wirklich viel verändert. Ich habe früher mal im Verein Basketball gespielt und bekomme diesen Leistungsgedanken sehr schwer weg. ABER, und das finde ich wirklich schön, ich lerne, meinem Körper Schritt für Schritt mehr die Bewegung zu geben, die er wirklich braucht. Und die vor allem Spaß macht. Mir ist es im Moment herzlich egal, ob ich im Sommer die knackigste Kehrseite des Schwimmbads haben werde (sind wir uns ehrlich: äh, nein, werde ich nicht ;-D!) oder, ob mein Bizeps wächst. Ich tanze manchmal daheim, wenn ich intuitiv Bock habe und es gibt auch bestimmt zwei Tage in der Woche, wo ich mich maximal zum Kühlschrank und aufs Klo laufe. Und wenn es mal eine Woche sein sollte, ist doch echt wurscht! Das braucht man auch, wie ich finde. Was mich 2017 ja mehr als genervt hatte, ist dieser ganze übertriebene Fitnesswahn in den sozialen Netzwerken. Versteht mich nicht falsch, wenn man damit andere Leute motiviert, sich zu bewegen, ist das so ziemlich das Größte. Wenn es zwanghaft wird und nur noch der Selbstdarstellung (naja, als Bloggerin mache ich bisweilen vermutlich nicht soo viel anderes) dient, nervt mich das. Genau so wie Skinny Tee und falsche Schönheitsideale.

Genug für heute. Ich wünsche Euch einen herrlichen Wochenendausklang! Und vielleicht hast du ja auch Lust auf ein wenig Bewegung bekommen. Ich rolle wahrscheinlich die Matte aus und lausche Mady Morrison, wenn sie beruhigend „Tadasana, Berghaltung“ sagt. Was auch immer du heute noch vorhast: Namaste :)!

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