Drei Jahre keep calm and blog for fun: Das ultimative Blogiläum

Heute heißt es Revue passieren lassen! Unglaublich: vor exakt drei Jahren ging dieser Blog hier online. Und zwar mit diesem äußerst professionellen Beitrag zur Fastenzeit. Ohne Bild, ohne SEO, ohne alles und vor allem ohne groß darüber nachzudenken. Am 19. Februar 2015 saß ich auf der Couch und machte sehr spontan endlich das, was ich schon so lange, jahrelang, machen wollte. Ich registrierte diesen Blog hier. Als Online-Tagebuch für mein Projekt Kein Industriezucker in der Fastenzeit“. Ziel: lediglich zu dokumentieren, wie es mir Zuckermaul ohne Schokolade und Co. gehen würde. Und mich dadurch selbst zu motivieren. Zielgruppe anfangs: mein Papa und meine allerbesten Freunde. Wahnsinnig viele Follower :). Dafür allerdings die Besten! So ging das einige Zeit lang, sehr lange eigentlich. Irgendwann kam dann Instagram dazu, durch Kayla Itsines, erst dadurch wurde mir bewusst, dass es in Österreich Menschen gibt, die beruflich bloggen. Auch wenn es für viele leider (noch) nicht zum  Vollzeitjob reicht.

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Happy Birthday to you, dear Blog!

Alles neu macht der Mai

Ich weiß noch genau, es war Mai 2016, da habe ich nach einem gut wirkenden Energydrink in XL (igitt!) mein Layout geändert und mir endlich ein Upgrade bei WordPress für den ursprünglich reinen Fitnessblog gegönnt. Vor allem, um mich erneut selbst zu motivieren und vermutlich, weil ich seit jeher Tagebuch schreibe. Und um Menschen zu mehr Bewegung im Alltag zu verhelfen. Aus dem kostenlosen keepcalmandblogforfun.wordpress.com wurde keepcalmandblogforfun.com, yeah! Und das Ganze war nicht mehr ganz so hässlich. Den letzten Neuanstrich hat mein virtueller Zuhause um Weihnachten herum bekommen, als ich nach einem Semester des Grauens endlich Zeit hatte. Das Layout wird wohl immer work in progress bleiben, ich spiele aber auch gerne hier herum.

Von Fitness zu Ausgewogenheit

2017 im Frühjahr ging mir dieser ganze Fitnesswahn so auf den Keks, ich finde diese Entwicklung auch extrem gefährlich. Und so wurde keepcalmandblogforfun ein Gesundheitsblog mit noch mehr thematischer Freiheit und einer neuen Struktur. Zeitgleich habe ich auch viel über die Verantwortung von Influencern nachgedacht, einer meiner liebsten Posts bisher. Ja, ein bisschen Eigenlob darf am Geburtstag schon sein, oder? Besonders gerne habe ich auch „Keep calm and meet …“, meine Interviews mit inspirierenden Persönlichkeiten. Und die Artikel zu meinen Reisen, alleine beim Gedanken daran packt mich schon wieder das Fernweh. Und diesen Post hier lese ich selbst ganz oft, genau so wie mein virtuelles Happy Jar.

Fun facts

Es wäre nicht mein Blog, wenn hier nicht auch schon mal das eine oder andere Hoppala passiert wäre :). Mein Facepalm-Highlight, erst neulich an einem Montag, bevor ich meine Erhaltungsdosis Kaffee hatte: Rückmeldung zu meinem Beitrag über meine Auszeit in der Wasnerin in Bad Aussee:

„In dem Absatz „Was mein Lieblingshotel…“ schreiben Sie von unserer herzlichen, ehrlich und aufdringlichen Freundlichkeit. Ich hoffe sehr, dass Sie unseren Service nicht als aufdringlich empfunden haben?! ; ) DIE WASNERIN liegt wirklich umringt von Bergen und Gebirgszügen, allerdings zwischen Loser und DACHSTEIN – der Großglockner liegt noch immer an der Grenze zwischen Tirol und Kärnten.“

Wie peinlich ist das, bitte? Habe ich mal erwähnt, dass Geo nicht so meine Stärke war? Und dass ich eigene Fehler überlese? Danke, lieber Herr Habacher, für das wirklich freundliche Formulieren zu einem abartig peinlichen Fauxpas. Typisch ich eben, immer super schnell und dann dezent fehleranfällig. Und das ist natürlich als frisch gebackene Blondine passiert.

Auch sehr schön sind diese Fotos hier, Selbstauslöser on fleek, nicht wahr?:

Ein herzliches Danke

Ohne Euch wäre mein Bloggerleben wirklich langweilig. Und darum will ich anlässlich des Blog Birthdays DANKE sagen. Auch meinem Papa (die Mama findet Internet doof) und meinen Freunden, die von der ersten Stunde an dabei waren („I´d like to thank my father and my mother!“, das ist ja fast wie bei den Oscars hier, nur das Outfit am Montag Morgen daheim nicht so). Dank gebührt auch meinen Kooperationspartnern. Ich bin sehr dankbar, auf welchen tollen Events ich durch das Bloggen schon war, welche Produkte ich testen durfte und welche inspirierenden Menschen ich durch Interviews und Events bzw. Konferenzen kennen lernen durfte!

Danke
Danke Euch, ohne Follower wäre alles doof!

Dann bleibt mir nur noch zu sagen: Auf viele weitere Jahre keepcalmandblogforfun und- nomen es omen – auf weiterhin so viel Spaß! All das hier fühlt sich nie so an wie arbeiten, weil es meine große Leidenschaft ist und mich unheimlich glücklich macht.

 

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2 Gedanken zu “Drei Jahre keep calm and blog for fun: Das ultimative Blogiläum

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