„In Love with Movement“: Bewegung nach der Grinberg Methode

*Einladung (unbezahlte Werbung)

Hallo, Ihr Lieben! Ich hoffe, es geht Euch gut und Ihr genießt den Frühling. 2018 bin ich noch offener und probiere gerne Neues aus. Da traf es sich gut, dass mich die liebe Mikle zu „In Love with Movement“ eingeladen hat.

Mikle ist qualifizierte Praktikerin der Grinberg Methode mit jahrelanger Erfahrung. Die Methode geht davon aus, dass Schmerzen, Erlebnisse und Emotionen im Körper gespeichert werden. Individuell unterschiedlich merkt sich der menschliche Körper also eine ganze Menge, was den wenigsten von uns bewusst ist. Auch fehlt es vielen an Lösungsszenarien. Hier setzt die von Avi Grinberg bereits in den Siebziger Jahren entwickelte alternative Methode an. Durch zielgerichtete Berührungen, Druck und Loslassen, eine Anleitung zum Anspannen, Entspannen und begleitendem Atmen können Verhaltensmuster erkannt und beendet werden, wenn diese dysfunktional sind.

 Einfach mal stoppen

Bei jeder Arbeit nach Grinberg geht es um das bewusste Stoppen von eingelernten Bewegungs- und Verhaltensmustern. Hier setzt „In Love with Movement“ an: als ganzheitliches Training, das Körper, Geist und Seele verbindet. Ein Motto, das nicht besser zu meinem Blog mit seiner thematischen Ausrichtung passen könnte.

Das Training findet jeweils am Freitag Vormittag von 09:30 bis 11:00 Uhr bei in good shape, Obere Donaustraße 69 in 1020 Wien, statt. Die kommenden Termine sind der 18.05., 25.05., 08.06., 15.06. sowie der 22.06., bevor „In Love with Movement“ sich in die wohlverdiente Sommerpause verabschiedet.

Wer sich das Training nicht vorstellen kann, für den hat Mikle auf ihrer Website ein passendes Video und weitere Informationen parat. Eine Schnupperstunde könnt Ihr beim ersten Mal um 10 Euro buchen.

dav

Für mich war Freitag Vormittag als Schnarchnase schon ein harter Termin. Aber das Aufstehen hat sich mehr als gelohnt. Ich habe mich danach sehr wohl gefühlt, war entspannt und gleichzeitig voller Energie. Was mir besonders imponiert: man ist komplett im Hier und Jetzt verhaftet und kann richtig gut abschalten. Mein Gehirn hat ja gerne mal 20 verschiedene Tabs offen. Sobald ich begonnen hatte, an etwas zu denken, kam ich total aus der Bewegung raus. Das Stoppen der tänzerischen Bewegungen steht für einen Neuanfang mit dem nächsten Move. So lernt man, dass man etwaigen Schmerzen oder unangenehmen Gefühlen nicht ausgeliefert ist. Die Bewegungen sind sehr kraftvoll und die Gruppenenergie war richtig gut. Auch als komplette Anfängerin konnte ich gut einsteigen. Und das mit sehr viel Freude an der Bewegung!

Sich einfach mal zum Horst machen

Was mir besonders gut gefallen hat: es ist einem hier nichts, aber auch gar nichts peinlich. Anfangs musste ich schon noch auftauen, dann war ich so sehr in der Bewegung, dass alles andere nicht mehr zählte. Man schneidet Grimassen, macht Bewegungen, die ungewöhnlich sind, macht sich auch mal zum Horst. Genau das tut unheimlich gut. Einfach mal machen, ohne darüber nachzudenken, wie man gerade aussieht, das hat etwas sehr Befreiendes. Mikle ist eine tolle Trainerin mit einer sehr positiven Energie. Auch die Musikauswahl fand ich richtig gut.

Positiver Nebeneffekt: man kann sich so richtig auspowern. Durch diese ganz eigene Art der Bewegung verlässt der Körper seine gewohnten Bewegungsroutinen. Dadurch gehören Blockaden der Vergangenheit an, negative gewohnte Muster können durchbrochen werden.

Das Training setzt jeweils andere Körperbereiche ins Zentrum, zudem variieren Tempo und auch der Bewegungsradius. Die Beats dazu führen zu einem Strahlen im Gesicht.

Fazit: da bin ich gerne wieder dabei. Mikle bietet darüber hinaus auch Einzelsitzungen an.

*Fotos beigestellt; Picture Credit Titelbild: FOTOFALLY

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