Es gibt Reis, Baby!

Früher war ich immer sehr beeindruckt, wenn mir jemand Risotto gekocht hat. Irgendwie wird Reis bei mir immer nicht so toll. Aber: jetzt hab ich den Dreh raus, und es gibt ganz oft Risotto.

Hier mein Rezept:

Olivenöl in den Topf, pro Person ca. 100 Gramm Risottoreis, wer mag kann Zwiebeln dazu geben und Gemüse,  (ich nehme meistens Zucchini) kurz anbraten und dann ablöschen. Eigentlich nimmt man dafür Weiswein, ich lösche es einfach mit Wasser ab.

Dann nach und nach ein wenig Gemüsebrühe dazu, du brauchst für zwei Portionen ca. einen halben Liter, verkochen lassen und dann den nächsten Schuss Brühe. So geht das eine halbe Stunde dahin. Kräftig umrühren nicht vergessen. Geduld ist gefragt!

Ich würze mit diversen Gewürzmischungen und ordentlich Chili. Zum Schluss kommt bei mir noch geriebener Emmentaler mit in den Topf.

Du kannst dich bei den Zutaten komplett austoben: Gemüse deiner Wahl, Kürbis ist zum Beispiel auch mega lecker, Garnelen, was auch immer du magst!

Bon Appetit!

Lieblingsfrühstück French Toast

Sonntag. Herrlich! Endlich mehr Zeit zum Frühstücken. Beim Brunch neulich hatte ich French Toast, unheimlich lecker. Also war klar, das will ich auch daheim!

Du brauchst (für zwei Personen):

Striezel (du kannst auch Toast nehmen)

einen Teelöffel Kokosöl

zwei Eier

1/8 Liter Milch (ich hab Mandelmilch genommen)

Zimt

einen Teelöffel Xucker (du kannst auch Industriezucker verwenden)

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Zehn Argumente für eine intuitive Ernährung

Hallo, Ihr Lieben! ich hoffe, es geht Euch gut und Ihr genießt den Spätsommer in vollen Zügen. Wie Ihr wisst, teste ich ja gerade intueat. Nach über sechs Wochen im Programm wird es Zeit für ein nächstes Update. Und ja, ich habe wirklich Gefallen an der intuitiven Ernährungsweise gefunden. Daher gibt es heute meine persönlichen Argumente für diese Art der Ernährung.

1. Du bist frei: in der Wahl der Nahrungsmittel, bei Einladungen zum Essen, beim Einkaufen. Einfach frei, es gibt nämlich keinerlei Verbote. Dadurch, dass es keinerlei „schlechte“ und verbotene Nahrungsmittel gibt, hast du auch keinen Heißhunger. Ihr kennt das: sind in einer Diät beispielsweise Kohlenhydrate verboten, dann möchtest du plötzlich nur noch Pasta & Co. Darfst du keine Süßigkeiten essen, träumst du nur noch von Schokolade und Gummibärchen.

2. Du bist entspannter: das Fehlen von Verboten und das freie Wählen von den Zeitpunkten deiner Mahlzeiten sorgt dafür, dass du eine viel entspanntere Haltung zum Essen entwickeln kannst. Du denkst auch nicht mehr so viel über Essen oder nicht Essen nach. Du isst einfach, wenn du hungrig bist und fertig! Diese neue Entspanntheit wirkt sich automatisch auf andere Lebensbereiche aus.

3. Du genießt viel bewusster und nimmst so auch rechtzeitig dein Sättigungsgefühl wahr: Durch langsames Genießen ohne äußere Ablenkungen konzentrierst du dich auf deine Mahlzeit. Wer kennt es sonst nicht, du isst schnell etwas vor dem Laptop, weil du keine Zeit für eine Mittagspause hast. Hastig schlingst du dein Mittagessen runter, und das nebenbei, während du E-Mails abarbeitest. Da das Essen so sehr nebenbei und unaufmerksam erfolgt, ist es kein Wunder, dass du wenig später schon wieder Hunger verspürst. Oder der Klassiker: du inhalierst eine ganze Tüte Chips vor dem Fernseher. Währenddessen schaust du einen Film und checkst auch noch dein Handy nach Neuigkeiten. Die Tüte ist im Nu leer, und du hast es nicht einmal wirklich gemerkt.

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4. Du bestimmst den Zeitpunkt deiner Mahlzeit: dein Körper sagt dir einen eindeutig, wann du wirklich Nahrung und damit Energie benötigst. Keine festen Essenszeiten, nur du legst fest wann die Mahlzeit an der Reihe ist. Ganz intuitiv, ohne groß darüber nachzudenken.

5. Essen aus einem Grund: Essen aus Langeweile? Essen aus Stress? Aus Gewohnheit? All das gehört der Vergangenheit an. Du isst nur noch, wenn du hungrig bist und dein Körper dir die entsprechenden Signale sendet. Continue reading „Zehn Argumente für eine intuitive Ernährung“