Völlig losgelöst: Floating bei [schwerelos] mitten in Wien

*Einladung (unbezahlte Werbung)

Durch Zufall bin ich auf [schwerelos] gestoßen, umso mehr hat es mich gefreut, dass ich diese Entspannungsmethode selbst ausprobieren durfte. Mitten im 8. Bezirk gelegen kann man hier im wahrsten Sinne schweben. Floating ist ein tiefenentspannendes Bad in einer fast gesättigten Salzsole. Durch die hohe Salzkonzentration des Wassers ergibt sich so viel Auftrieb, dass der Körper frei von jeder Anstrengung auf dem Wasser schwebt. Das Wasser hat zwischen 34,8 und 35,2 Grad Celsius, was exakt der Außentemperatur der Haut entspricht. Besonders beeindruckt haben mich die wunderschön gestalteten Räumlichkeiten. Dennoch war ich etwas nervös, wie dieses Erlebnis wohl so sein wird.

Ursprünglich als Labor für wissenschaftliche Forschung entstanden, hat sich das Floating mit seinen positiven Auswirkungen schnell herumgesprochen. Seit drei Monaten stehen die Floating-Wannen auch der breiten Öffentlichkeit zur Verfügung. Die Nachfrage ist so groß, dass das Angebot bereits ausgeweitet werden konnte. Dr. scient. med. Andreas Huber leitet [schwerelos] und hat mir das Konzept genau erklärt. In Kooperation mit der Medizinischen Universität Wien werden die positiven Auswirkungen des Floatings erforscht. Weiterlesen Völlig losgelöst: Floating bei [schwerelos] mitten in Wien

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Frühlingserwachen nach spontanem Digital Detox

Frühjahr

*enthält PR-Samples im Rahmen freiwilliger, unbezahlter Zusammenarbeit aus Überzeugung

Hallo, Ihr Lieben,

vielleicht habt Ihr Euch schon gefragt, warum seit meinem Jubiläumspost hier so plötzlich Funktille geherrscht hat. Das ist eine laaaange Geschichte. Und ja, fast-Gesundheitsblogger sind wieder mal ehrlich. Mit sich selbst. Schonungslos.

Fastenzeit: spontan fast offline

Besonders intueat und 7Mind haben mir, als die Fastenzeit bereits begonnen hatte, wesentliche Denkanstöße gegeben. Wie üblich auf Zucker zu verzichten (und danach monatelang nur noch Zucker essen, haha, Balance kann ich echt toll als Waage!) kam also einmal nicht in Frage. Fragt nicht, wie viele Löffeleier ich inhaliert habe. Oder, wie oft ich als sonst fast Vegan/Veggie Lust auf Fleisch hatte. Das ist halt intuitive Ernährung. Jetzt ist alles wieder im Lot. Und ja, ich bin geborener Nachtmensch. Abendessen folgt erst! Könnte mir lockerer Zahnkrone ein Süppchen werden. Oder Löffelei 2 von 2.

Die Fastenzeit hat mich 2018 erstaunlich viel Kraft gekostet. Ich sage nur: Privatkram, nonstop Probleme mit meinem Zahnimplantat, zwei Mal Grippewelle gratis. Und das ist nur ein kleiner Auszug. Das war kein Spaziergang. Aber: es ist ein magisches Jahr. Denn: ich schaue durch intueat und 7Mind, beste Kombi, so gut wie nicht mehr fern und nehme mir mehr Zeit für Achtsamkeit.

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Keep calm and meditate!

Ziemlich aus dem Bauch heraus, sonst schon sehr verkopft, war klar: dieses Jahr musste ich etwas anderes machen. Dieses ständige online sein nervt mich oft so sehr. Und ja, es ist Teil eines Hobbyblogs. Besonders, wenn ich nur prokrastiniere und mit meinem Handy und fast -10 Dioptrien rumhänge, als gäb´s kein Morgen mehr, stört mich das. Aber seit 8.1. habe ich auch (fast) keine fremden Instastories gesehen. Von fremden Leuten. Das ist doch gar nicht so schlecht! Immer alles perfekt fände ich auch langweilig!

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„Auszeiteln“ in der Wasnerin

„Have a great term break!“, sagte die Professorin am Ende des Seminars. Endlich Semesterferien! Verstohlen hatte ich schon zig Mal auf die Uhr geschaut und mit dem Fuß gewippt. Ich muss sagen, das Wintersemester war echt hart. Vor allem inhaltlich war so viel Schönes (nicht!) dabei, dass ich teilweise die Tage bis zum Ende gezählt habe. Oder mich gefragt habe, ob ich denn wirklich dieses Studium abschließen muss. Da war klar, ich brauche eine kleine Auszeit. Auch deshalb, weil mit 1. Februar eine neue berufliche Herausforderung auf mich wartete. 2015 war ich ähnlich genervt von der Uni und war im wunderschönen Bad Aussee in der Wasnerin. Schon damals war ich so begeistert vom Auszeiteln, dass glasklar war: Da muss ich nochmal hin! Weiterlesen „Auszeiteln“ in der Wasnerin