Arbeit – Sinn und Motivation

*unbezahlte Werbung/PR-Sample bzw. Rezensionsexemplar

Ich durfte „Arbeit – Sinn und Motivation“ von Harald Pichler, erschienen im Verlag Braumüller, als Rezensionsexemplar lesen. Wir verbringen so viel Zeit in der Arbeit, egal welchen Job wir haben, dass wir früher oder später die Sinnfrage stellen sollten. Harald Pichler baut mit vielen Inhalten des Buchs auf der Lehre des Wiener Neurologen und Psychiaters Viktor E. Frank auf. Frankls Hauptthema war, wie Menschen auch unter den schwierigsten Bedingungen gesund bleiben können und den Sinn im Leben nicht verlieren. Frankl hat das Konzentrationslager überlebt, was er eindrucksvoll in “ … trotzdem Ja zum Leben sagen: Ein Psychologe erlebt das Konzentrationslager“ beschrieben hat. Das Buch habe ich vor einigen Jahren verschlungen und ich habe mit großer Begeisterung das Viktor Frankl Museum in Wien besucht. Weiterlesen Arbeit – Sinn und Motivation

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Meine besten Lerntipps

Wer kennt es nicht? Die Uniferien neigen sich dem Ende zu, und es steht ein Jänner voller Prüfungen und Abgaben bevor. Daher gibt es heute meine besten Lerntipps für Euch. Gleich 15 an der Zahl!

  • Wissen, welcher Lerntyp du bist: manche lernen am besten, wenn sie Mindmaps machen, manche schreiben sich Lernkarten, manche müssen den Stoff vor sich her sprechen, manche müssen den Stoff hören, jeder ist anders. Der visuelle Lerntyp benötigt Bücher, Skizzen, Bilder, Lernposter, Videos oder Lernkarteien. Der auditive Lerntyp braucht Audiodateien, Gespräche, Vorträge, Musik und bloß keine Nebengeräusche. Der kommunikative Lerntyp ist am besten beraten, wenn er Dialoge, Diskussionen, Lerngruppen oder Rollenspiele zum Lernen nützt. Und der motorische Lerntyp lernt am besten durch Bewegungen, Nachmachen, Gruppenaktivitäten oder Rollenspiele. Wenn du noch nicht weißt, zu welchem Typ du gehörst, so probiere am besten mehrere Methoden aus. Es gibt auch Mischtypen. Ich bin z.B. visueller und auditiver Lerntyp.
  • Audios aufnehmen: ich nehme mir immer Audios mit dem Lernstoff auf. Dann kann ich nämlich überall lernen, auf dem Weg zur Uni, beim Putzen oder auch beim Sport. Jedes Handy hat die Möglichkeit der Sprachaufzeichnung. Wenn ich komplett unmotiviert bin, höre ich mir meine Audios an und kann nebenbei einfach etwas komplett anderes machen.
  • Lernpartner suchen: Gemeinsam statt einsam, Leidensgenossen erleichtern die Prüfungsphase ungemein. Gemeinsam in der Bib sitzen, sich das Leid klagen, all das macht den harten Jänner wesentlich erträglicher.
  • Bib: In der Bibliothek bin ich immer fokussiert. Daheim geht das selten, viel zu verlockend ist es plötzlich zu putzen.

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Meine Tipps für ein besseres Zeitmanagement

Hallo, Ihr Lieben! Ich hoffe, es geht Euch gut und Ihr startet schon ins Wochenende! Heute präsentiere ich Euch meine besten Tipps für ein besseres Zeitmanagement.

  1. Realistisch bleiben: sich zu viel vornehmen macht dich nicht happy, bleib realistisch bei deiner Zeitplanung!
  2. To do-Listen: ich liebe Listen in allen Formen und Farben und es gibt kaum etwas schöneres, als erledigte Aufgaben abzuhaken.
  3. Puffer einplanen: nichts läuft immer wie geplant, wenn du Puffer einplanst, bleibst du trotzdem im Zeitplan.
  4. Pausen einlegen: 24/7 am Laptop? Das macht nicht produktiver. Plane bewusst Pausen ein, dann arbeitest du umso erholter weiter.
  5. Wochenpläne: so siehst du auf einen Blick, was in der Woche so ansteht und erledigt werden will.
  6. Wochenende ist Wochenende: man sieht so viele Blogger, die auf Instagram raushauen, dass sie täglich arbeiten bis zum Umfallen. Daran solltest du dir kein Beispiel nehmen.
  7. Schöne Planner: ein hübscher Planer sorgt für Motivation und begleitet dich das ganze Jahr über. So wie der von My lovely Planner!

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Der Planner bietet viel Platz und geht über herkömmliche Inhalte hinaus, so kannst du deine Ziele festhalten, findest motivierende Zitate oder allerlei Nützliches:

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*Danke für das PR-Sample!