Meine Tipps für ein besseres Zeitmanagement

Hallo, Ihr Lieben! Ich hoffe, es geht Euch gut und Ihr startet schon ins Wochenende! Heute präsentiere ich Euch meine besten Tipps für ein besseres Zeitmanagement.

  1. Realistisch bleiben: sich zu viel vornehmen macht dich nicht happy, bleib realistisch bei deiner Zeitplanung!
  2. To do-Listen: ich liebe Listen in allen Formen und Farben und es gibt kaum etwas schöneres, als erledigte Aufgaben abzuhaken.
  3. Puffer einplanen: nichts läuft immer wie geplant, wenn du Puffer einplanst, bleibst du trotzdem im Zeitplan.
  4. Pausen einlegen: 24/7 am Laptop? Das macht nicht produktiver. Plane bewusst Pausen ein, dann arbeitest du umso erholter weiter.
  5. Wochenpläne: so siehst du auf einen Blick, was in der Woche so ansteht und erledigt werden will.
  6. Wochenende ist Wochenende: man sieht so viele Blogger, die auf Instagram raushauen, dass sie täglich arbeiten bis zum Umfallen. Daran solltest du dir kein Beispiel nehmen.
  7. Schöne Planner: ein hübscher Planer sorgt für Motivation und begleitet dich das ganze Jahr über. So wie der von My lovely Planner!

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Der Planner bietet viel Platz und geht über herkömmliche Inhalte hinaus, so kannst du deine Ziele festhalten, findest motivierende Zitate oder allerlei Nützliches:

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*Danke für das PR-Sample!

Gehirnurlaub, was ist das denn?

Dass es mir in der letzten Zeit nicht wirklich gut ging, ich überarbeitet war, das habt Ihr als treue Leserinnen und Leser bestimmt mitbekommen.
Auch Menschen, die bei Instagram immer den Hashtag #happygirl verwenden, haben Durchhänger. Und das ist gut so.
Ich bin ja im Propädeutikum, dem Theorieteil der Therapeutenausbildung. Und da macht man Selbsterfahrung. Klingt besser als Therapie, oder? Am Montag hat mit mein Selbsterfahrungstherapeut strikten Gehirnurlaub verordnet.

Gehirnurlaub, was ist das denn, bitte?
Ich habe striktes Lern- und Leseverbot, was Unikram anbelangt. Ich soll lesen, aber irgendwelchen seichten Kram. Zeitschriften, Romane, BlaBla halt. Und mich schonen. Und an die frische Luft.


Lernen mit knapp 37?
Das lerne ich also gerade. Langsamer sein. Entschleunigen. Ein paar Gänge runterschalten. Den inneren Rennwagen gehen einen alten Roller tauschen. Es gibt Tage, da gelingt mir das super. Es gibt sie aber auch, jene Tage, wo ich das mega nervig finde. Madame Ungeduld soll Ruhe geben. Kann sie aber nicht von heute auf morgen. Das zu lernen ist aber wichtig, sehr wichtig für mich. Continue reading „Gehirnurlaub, was ist das denn?“

Warum es noch blöder ist, heutzutage wieder zu rauchen

Dass Rauchen doof ist und welche gesundheitlichen Risiken es mit sich bringt, das muss ich Euch nicht erklären. Die Fitnessausrichtung des Blogs ist u.a. stark dadurch entstanden, dass ich 2016 endlich (!) aufgehört habe, zu rauchen. Und leider durch zu viel Stress wieder angefangen habe. Und nein, das wird kein Dauerzustand bleiben. Das weiß ich.

Ist alles anders.

Nur ausgerechnet heutzutage vorübergehend zu rauchen ist nicht nur dämlich, sondern auch echt schwierig, und jetzt verrate ich Euch in einem sehr persönlichen Blogpost auch, warum: Continue reading „Warum es noch blöder ist, heutzutage wieder zu rauchen“