Es gibt Reis, Baby!

Früher war ich immer sehr beeindruckt, wenn mir jemand Risotto gekocht hat. Irgendwie wird Reis bei mir immer nicht so toll. Aber: jetzt hab ich den Dreh raus, und es gibt ganz oft Risotto.

Hier mein Rezept:

Olivenöl in den Topf, pro Person ca. 100 Gramm Risottoreis, wer mag kann Zwiebeln dazu geben und Gemüse,  (ich nehme meistens Zucchini) kurz anbraten und dann ablöschen. Eigentlich nimmt man dafür Weiswein, ich lösche es einfach mit Wasser ab.

Dann nach und nach ein wenig Gemüsebrühe dazu, du brauchst für zwei Portionen ca. einen halben Liter, verkochen lassen und dann den nächsten Schuss Brühe. So geht das eine halbe Stunde dahin. Kräftig umrühren nicht vergessen. Geduld ist gefragt!

Ich würze mit diversen Gewürzmischungen und ordentlich Chili. Zum Schluss kommt bei mir noch geriebener Emmentaler mit in den Topf.

Du kannst dich bei den Zutaten komplett austoben: Gemüse deiner Wahl, Kürbis ist zum Beispiel auch mega lecker, Garnelen, was auch immer du magst!

Bon Appetit!

Lieblingsfrühstück French Toast

Sonntag. Herrlich! Endlich mehr Zeit zum Frühstücken. Beim Brunch neulich hatte ich French Toast, unheimlich lecker. Also war klar, das will ich auch daheim!

Du brauchst (für zwei Personen):

Striezel (du kannst auch Toast nehmen)

einen Teelöffel Kokosöl

zwei Eier

1/8 Liter Milch (ich hab Mandelmilch genommen)

Zimt

einen Teelöffel Xucker (du kannst auch Industriezucker verwenden)

IMG_8597.JPG

 

So geht’s: Continue reading „Lieblingsfrühstück French Toast“

intueat: Neustart in ein intuitives Essverhalten

Hallo, Ihr Lieben! Ich hoffe, Ihr hattet eine schöne Woche. Wie ich neulich schon angekündigt habe, darf ich intueat im Rahmen einer Kooperation testen. Nach zwei Wochen will ich Euch einmal erzählen, wie das Programm so aufgebaut ist und wie es mir bisher damit geht. Wie es zur Kooperation kam und was meine Ausgangslage ist, habe ich in einem Blogpost für intueat bereits erklärt.

Wieder auf den eigenen Körper hören
Grundsätzlich geht es bei intueat darum, wieder zu lernen, auf seinen Körper zu hören. Der sagt einem nämlich mit seinen Signalen sehr deutlich, wann, wie viel und was er essen möchte. Zumindest als Kind, dann verlernen die meisten, auf die eigenen Signale zu hören. Heutzutage machen es einem auch noch soziale Netzwerke schwer, mit den propagierten Schönheitsidealen und Tonnen an Essensfotos. Wer bekommt da nicht Appetit?
Ich bin definitiv jemand, der nicht nur isst, wenn er Hunger hat. Oben auf der Hitliste: aus Langeweile, vorm TV, im Lernstress usw. Umso schwerer, sich das wieder abzugewöhnen, bestehen diese Gewohnheiten schon seit einer halben Ewigkeit. Gerade essen ohne Youtube und sonstige Ablenkungen habe ich noch nicht intus. Nicht umsonst geht das Programm über 12 Wochen. Continue reading „intueat: Neustart in ein intuitives Essverhalten“