Athlagon – Revolution der Fitnessapps

Hallo, Ihr Lieben! Ein wunderschönes Wochenende wünsche ich Euch. Heute darf ich Euch eine neue Fitnessapp vorstellen: Athlagon. Fitnessapps gibt es ja bereits viele, diese hier hebt dich aber deutlich vom Markt ab. Sportler, Physiotherapeuten und Sportwissenschaftler haben ordentlich getüftelt und eine revolutionäre App gestaltet. Grund für die Idee zur eigenen App: Unzufriedenheit mit den gängigen Apps im Segment Fitness.

Wo stehst du wirklich?

Athlagon versteht sich als reine Fitnessanalyse-App. Mehrere Testmodule können ein umfangreiches digitales Abbild der physischen Leistungsfähigkeit des Users ermitteln. Im erzeugten Profil siehst du dann, wo du wirklich stehst. Du kannst so genau deinen Trainingsfortschritt tracken und hart an deinen Schwachstellen arbeiten. Dabei will das Team rund um Athlagon keine Fitnessapp ersetzen, sondern als Companion die Sportler unterstützen.

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My heart is beating like a jungle drum

Wie viel Kalorien verbrenne ich eigentlich beim Laufen, bei den Workouts von Sophia Thiel oder auf der Couch? Wie ist es um meine Schlafqualität bestellt? Habe ich heute schon meine 10.000 Schritte geschafft? Und bin ich an trainingsfreien Tagen ausreichend aktiv?

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Ich durfte den Fitnesstracker, die Polar A360, auf Herz und Nieren testen. Ich trage seit etwa zehn Jahren keine Armbanduhr mehr, daher waren die ersten Tage mit der Polar am Handgelenk etwas ungewohnt. Der Tragekomfort ist aber so gut, das Material sehr soft, so dass ich nach drei oder vier Tagen gar nicht mehr wahrgenommen habe, dass da etwas an meinem Handgelenk ist. Die Polar A360 kann individuell auf die Größe des Handgelenks angepasst werden und ist auch noch wasserdicht. Wechselbare Armbänder in drei Größen gibt´s auch bei Bedarf.

Mein absolutes Highlight: das hochauflösende Farbdisplay mit Touchscreen. Die Fitnessuhr hat ein schönes, schlichtes Design und kann somit auch im Job getragen werden. Sie schaut richtig edel aus, die Verpackung ist auch richtig schön!

Funktionen

Die A360 hat Bluetooth, was sehr praktisch ist. Der Akku hält auch richtig lange, bis zu zwei Wochen mit 24/7 Activity Tracking und durchschnittlich einer Stunde Training pro Tag (ohne Nutzung der Smart Notifications). Online kann man für das Training zusätzlich die Sportarten auswählen, die man betreibt. Zusätzlich gibt es die Polar Flow App, die ortsunabhängig funktioniert. Die Funktionen sind selbsterklärend, ich musste keinerlei Anleitung studieren.

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Startet man das Training über den Touchscreen, so kann man seine Sportart wählen oder auch auf ein Ziel hintrainieren (Kalorien, Zeit oder Distanz), das fordert einen zusätzlich. Ich habe beim Testen gemerkt, dass man sich dann leicht denkt: „Ach, die 200 Kalorien mehr mache ich jetzt auch noch voll!“, das motiviert ungemein.

Fit durch den Alltag

Gerade Alltagsbewegungen sind so wichtig, um fit zu werden. Mal den Lift gegen die Treppe tauschen, ein paar Busstationen zu Fuß zurücklegen oder aber einfach einen ausgedehnten Spaziergang statt dem Serienmarathon machen, all das summiert sich.

Kleiner Alleskönner

Die A360 zeichnet tägliche Aktivität, die verbrannten Kalorien, die zurückgelegten Schritte und das Schlafverhalten auf. In deinem Profil kannst du angeben, wie aktiv du bist, so zeigt dir die Uhr dein tägliches Aktivitätsziel und auch noch eine Anweisung, wie du dieses erreichen kannst (Etwa, dass du noch eine halbe Stunde laufen sollst). Wenn du dein Aktivitätspensum erreicht hast, bekommst du motivierendes Feedback. Das macht richtig Lust auf Bewegung! Es gibt sogar ein eigenes Programm zum Laufen, ein Coaching für Distanzen wie etwa 10 km.

Beeindruckend ist, dass das Display mit der Uhrzeit automatisch leuchtet, sobald man das Handgelenk dreht um auf die Uhr zu schauen. Night Rider wäre neidisch geworden J!

Hängst du nur auf der Couch rum, so erinnert dich die A360 daran, dass du vielleicht mal aktiv werden solltest. Sehr angenehm: die Pulsmessung erfolgt ausschließlich über das Handgelenk, es ist kein Pulsgurt nötig.

Burn!

Wie funktioniert das eigentlich mit der Messung der verbrannten Kalorien? Das wird anhand nachstehender Parameter gemessen: Gewicht, Körpergröße, Alter, Geschlecht und Intensität deiner Aktivität. Wirklich spannend, das über mehrere Tage und Wochen zu beobachten. Klar muss einem sein, dass es sich um keine 1:1 Messung handeln kann, da die verbrannten Kalorien ja z.B. auch etwas von der Muskelmasse abhängen. Darum geht es aber auch nicht, sondern um Richtwerte, gerade für diejenigen wichtig, die Makros zählen möchten.

Fazit:

Zusammenfassend: die A360 von Polar ist zu einem treuen Trainingsbegleiter geworden, den ich nicht mehr missen möchte. Sie motiviert mich zusätzlich, mein Leben aktiv zu gestalten, auch abseits meines Trainingsplans. Beim Training sehe ich auf einen Blick, was ich wissen muss.

*In sportlicher Kooperation mit Polar.

 

 

Therme Laa im Sporttest

Zum Entspannen und Erholen war ich für drei Nächte in der Therme Laa. Das Zimmer war sehr geräumig und hatte einen Balkon. Absolutes Highlight: das Bad mit Erlebnisdusche. Wasser von allem Seiten, traumhaft!
Kulinarisch hat das Hotel auch sehr viel zu bieten. Das Frühstücksbuffet lässt keine Wünsche offen. Von gesund über pikant bis hin zu süß, so viel Auswahl findet man selten. Abends gab ebenfalls Buffet, lediglich Haupt- und Nachspeise sind à la carte zu wählen.
Während meines Aufenthaltes waren wenig Gäste in der Therme, was die Erholung ungemein gefördert hat. Der Saunabereich ist top, vor allem die Loftsauna mit tollem Ausblick.
Super sind die Laufstrecken rund um die Therme, die ich täglich genutzt habe. Der Fitnessraum bietet zu wenige Kraftgeräte für ein umfassendes Ganzkörperworkout. Dafür gab es Kinesisgeräte, die man sonst in Hotelgyms vergeblich sucht.
Fazit: top Hotel, top Therme mit großem Erholungsfaktor. Und coole Umgebung für intensives Lauftraining.

Wenn ich groß bin, werde ich Hoteltester ;-)!