So ein Theater im Mai: ein verspäteter Wochenrückblick.

Ich war immer schon ein kleiner Rebell, der gegen den Strom schwebt. Daher kommt ein Wochenrückblick à la Steffi auch mal am Montag Abend. Schuld daran? Ein völlig absurdes, aber eigentlich ziemlich geniales Wochenende … Und eine irre Woche mit buchstäblich viel Theater.

Geht´s Euch gut? Was für eine Woche, super viele Termine. Freizeitstress :)! Und darunter ganz tolle Events. Ich lebe im Moment wirklich meinen Traum. Durch mein Blog und Instagram, und nein, 80.000 Follower habe ich (noch) nicht, komme ich mit so spannenden Themen in Berührung und lerne Gleichgesinnte kennen. Dankbar ist kein Ausdruck! Stressig war die Woche dennoch, und ich nehme mir aktuell endlich wieder vor, mehr Yoga zu machen und mehr für einen Ausgleich zu sorgen. Das rate ich immerhin allen, die mich um Rat fragen, nur mir selbst zu selten. Note to self ist hiermit klar.

Das Sommerintermezzo war einfach herrlich. Scheint so, als wäre der Sommer ohnedies wieder da. Yes, Mai ist einfach der allergeilste Monat überhaupt, jedes Jahr! Sandalen, abends, ohne Jacke mit Freunden draußen sitzen, die Fenster weit auf machen, herrlich! Ich bin ein totaler Sommertyp – Bis auch ich mich aufrege, dass mir im Hochsommer zu heiß ist, um draußen zu sporteln. Oder drinnen :). Oder um überhaupt auch nur einen Schritt zu tun.

Auch klassisch für „Alles neu macht der Mai“: am liebsten würde ich gerade umziehen, meine Garderobe komplett „überarbeiten“ und und und. Geht´s dir auch so? Ach ja, und einen Hund hätte ich gerne, darf mir aber unseren Flocki, ausborgen.

Da die letzten Wochen arbeitstechnisch sehr intensiv und spannend waren, hatte ich wohlverdienten Zeitausgleich diese Woche, und somit am Montag und Donnerstag frei. Wenn ich groß bin, hätte ich gerne immer den Montag frei. Lustig, wenn man Rückblicke am Montag als Entwurf weiter schreibt. Ich habe nämlich schon wieder frei. Neidisch? Da empfehle ich einfach viele Überstunden.

Denn, wie es so schön heißt, der Montag ist für viele der Kevin unter den Wochentagen, weiß ich inzwischen vom Allgäukind. Für mich gar nicht so sehr, mache ich die Dinge, die ich so mache, ja freiwillig. ich warne Euch schon mal, dieser Review könnte etwas länger werden. Warum? Weil ich den Mai über immer so wunderschön inspiriert bin (Editor´s note: letzten Mai wurde der Blog endlich mal einem Relaunch unterzogen. Der nächste richtig große Relaunch steht auch an, ob ich das noch im Mai schaffe? Schauen wir mal 🙂

Studentenschreck Gruppenarbeiten?

In diesem Semester muss ich mit mehreren Gruppen Teilaufgaben und Co. abgeben. Ich habe da wirklich Glück, wir haben richtig viel Spaß dabei. Am Montag gab´s zur Gruppenarbeit die Reste der Muttertagstorte. Was ich damit auf sich hat? Bitte hier entlang. Party pur! Und die Themen auf der Uni sind nach einem sehr zähen und öden ersten Semester genau meins. Viel Entwicklungspsychologie, viel Kinder und Jugend. Weltklasse! Genau das, wo ich, wenn ich selbst mal erwachsen werden sollte, beruflich hinwill.

Auf der anderen Seite

Am Mittwoch war ich im Radiokulturhaus bei der APA und habe spannenden Input dazu bekommen, wie man aus Followern Fans macht. Ich finde es immer interessant, auf beiden Seiten zu arbeiten. Es kann einen aber auch ganz schön gaga machen. Auf Agenturseite frage ich selbst ab und an, (noch) zu selten, Blogger bzw. Influencer an. Als Blogger werde ich von immer mehr großen Agenturen kontaktiert und vice versa. Danach wollte ich mir zur Feier des Tages einen riesigen fancy Starbuckskaffee gönnen, als es bei der TU gratis Kaffee gab. Die ÖH-Wahlen, ein Eldorado für StudentInnen. Zumindest goodietechnisch. Abends war ich bei der Family, noch laufen am Stadtrand und futtern bei Muttern <3!

Stress?

Am Donnerstag war ich bei einem spannenden und vielseitigen Bloggerevent, den #BLUEBOXTALKS, die ihre Premiere feierten. Mit der Marke Orthomol ging es dabei um Frauen und ihre Mehrfachbelastung. Passender ging es nicht :). Mit dabei: viele entzückende Kinder von Mamabloggern. Da ich hier so viel wertvollen Input rund um Stress und dessen Vermeidung mitnehmen durfte, erwartet Euch kommende Woche ein eigener Blogpost dazu. Mit meinen ganz persönlichen Tipps. Watch out! So viel sei verraten (Spoileralarm? Not!): ich habe ganz viel Input bekommen, wurde mit einem ayurvedischen Menü, gesunden Kleinigkeiten und sogar einer Massage verwöhnt.

Hundefan deluxe!

Obwohl ich frei hatte, ging´s am Donnerstag in die Agentur. Zum Quatschen mit der Lieblingschefin (wir haben nur eine by the way), und weil ich mich vor dem Lernen drücke und gerade einfach alles andere mache. Und, ganz egoistisch, war ich eigentlich da, um stundenlang mit unserem Bürohund abzuhängen. Ich lerne ihm gerade einen Trick. Oder sagen wir: ich probier´s. Ich bin nicht konsequent genug, der Kleine schaut einen einfach so süß an, dass ich ihm kaum ein Leckerli abschlagen kann. Flocki, so heißt der weltbeste Bürohund (das wissen treue Leser rückwärts), ist echt ein Highlight, so ein Lieber und teilweise eigensinniger kleiner Kerl. Spirit Animal, denn verfressen ist er auch noch. Am Donnerstag war er auch noch super anschmiegsam drauf, große Hundeliebe! Eine Bitte an die Frau Chefin: bitte Flocki klonen lassen. Danke ;)!

Und action. Klappe, die x-te! Beste Woche überhaupt.

Am Freitag hatte ich einen Videodreh für meinen Lieblingskunden und Social Media, hat unheimlich viel Spaß gemacht. Ein Mal hatten wir alle so einen Lachkrampf, dass gar nichts mehr ging. Der Klassiker, wenn man filmt. Die Outtakes dürften wirklich film- bzw. oscarreif sein.

Abgesehen von tollen Neuigkeiten war das auch eine sehr spontane Woche. Habe ich erwähnt, dass ich Mai liebe :)? Eigentlich wollte ich am Freitag noch lernen oder zur Abwechslung Schlaf nachholen, der kam wegen der ganzen Termine und Freizeitstress nämlich etwas zu kurz. Bzw. macht mir Bloggen gerade (ähm, immer) so Spaß, dass ich Morgenmuffel voller Energie vor dem Wecker aufwache und mich fast, aber nur fast, vor dem ersten Kaffee freue, zu schreiben oder Instagrampostings oder aber sehr witzige Kurzfilme auf Instastories zu drehen, abzusenden. Ich bekam ganz überraschend eine Mail von Igersaustria, dass ich es von der Warteliste aus geschafft habe, einen der begehrten Plätze für den Instawalk zu ergattern. Wohooo! Wir waren im Max Reinhardt Seminar und dem Schlosstheater, und bekamen eine exklusive Führung. So beeindruckend, was für tolle Räumlichkeiten! Man konnte förmlich Bühnenluft einatmen. Ich musste sofort an meinen beeindruckenden Onkel denken, der hier früher mal unterrichtet hatte und an die Serie „Anna Ballerina“ im Gymnastiksaal. Wer erinnert sich? Ein Traum! Ich bewundere Schauspieler und Musicaldarsteller. Dank an die Igersaustria, dass ich dabei sein durfte! Abends ging´s dann – nach einem Eis mit der genialen Bobby von Curvect einen Sprung zu einer (leider vorläufigen Abschieds-)Party einer meiner liebsten Mädels, wo ich aber festgestellt habe, wie ich müde ich bin, und nur auf ein sehr schnelles Getränk dabei war. Mein neues Suchtmittel: alkoholfreies Bier bzw. Radler, Männlich, aber gut! Hehehe!

Run, Baby, Run!

Am Samstag ging es, leicht gestresst, erst im viel zu vollen Billa den spontanen Einkauf für das Abendessen machend, von der Ausbildung direkt zum Millennium City Run. Das Wetter war eine Frechheit, sehr windig und viel zu kalt. Ich hatte nicht das perfekte Mittagessen für Läufer (sind wir uns ehrlich, mein fancy Pre-Workoutmeal waren ein riesiges American Cookie und Gemüsechips) und war einfach nur streichfähig. Aber die Stimmung war so toll und die Mädels haben für gute Laune gesorgt. Danke, Ihr Lieben, Martina und Paula, fürs Warten. Das ist Freundschaft! Ich hatte einen kurze Stehpause, da mein Kopfhörer beschlossen hatte, mal minutenlang zu streiken. Alter Falter! Zuerst war der Lauf zäh, nach 2 km war ich mega drinnen. Und erstaunlicherweise hatte ich nach den 5 km das Gefühl, noch ewig weiter rennen zu können. Sehr cool! Was ich richtig toll fand: ein prall gefülltes Goodiebag mit echt tollen Sachen (Highlight: der „Labello“ von L´Occitane. Und ein Sackerl mit Essen, dass ich als Mitternachtssnack noch komplett inhaliert hab. Kleines Manko: ich hätte super gerne auf halber Strecke was zu trinken gehabt. Nicht, dass man bei 5 km dehydriert, rein mental mag ich Trinkpausen. Und manche Radfahrer haben genervt. Aber: diese Strecke ist so genial! Donau, der Tower, Schwäne, herrlich! Und es hat super gut getan, dass ich den Anspruch auf eine gute Zeit im Vorfeld verworfen hatte und einfach nur den Moment genossen habe. Wir drei sind zum ersten Mal OHNE Chip gelaufen. Ich hab nicht mal Runtastic verwendet. So befreiend. Da habe ich noch Lernpotenzial, ich, die immer die Erste sein will. Das nervt mich so! Der Samstag ging schön weiter: drei Mädels, die im Bauhaus fasziniert unbekannte Produkte anfassen und völlig durchgeknallte Boomerangvideos drehen, mega! Dann waren wir noch bei mir und haben Kopfstand mit dem Feetup geübt, und ich hab die Mädels bekocht. Ein herrlicher Tag in einer prall gefüllten Woche!

Soulmates? Gibt´s das?

Den Sonntag kann und will ich nicht auch noch in einem Blogpost erzählen. Noch nicht, Sagen wir, das Ausbildungswochenende war krasser Scheiß und sehr erkenntnisreich. Und: nennt mich cheesy Esotheriktante, ich glaube, tatsächlich nicht an Zufälle und dass sich Leute zufällig kennen lernen. Nope, es gibt Soulmates, Seelenverwandte. Und das ist berührend und super schön. Amen.

Edit: das Grundgerüst für meinen längsten Blogpost in der Geschichte von keepcalmandblogforfun habe ich am Sonntag, mit viel zu wenig Schlaf, geschrieben, ganz in der Früh geschrieben, ich kleiner Workoholic: „Wie war deine Woche? Bei mir steht heute noch eines der letzten Ausbildungswochenenden an und Steak. Mega! Und dann nehme ich mir mal vor, früher schlafen zu gehen. Mal sehen, ob das klappt! Hab einen tollen Sonntag!“.

Ähm, es hat nicht geklappt, denn spontan ist das neue sexy, der Abend war dann doch eher das pure Gegenteil. Möglich, dass es heute Abend bei mir Steak geben könnte. Offen: wer kocht? Foodora oder ich? Aber das, Kinder ist eine andere Geschichte.

Nochmal ein Edit, heutige Aufmerksamkeitsspanne zwei Zehntelsekunden, das war´s dann aber: Ich koche wohl. Ich hab allerdings drei Minutensteaks im Kühlschrank. Eine Rechenaufgabe: Wieso bin ich dann zu faul, sie zu kochen? Und wie lange dauern drei Minutensteaks eigentlich? Das kann ich mit subklinischer Dyskalkulie leider nicht lernen.

*in sportlicher Kooperation mit der Millennium City und dem Holmes Place

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